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Muss es immer der Bahnhof oder immer nur Süßes sein?

Natürlich gibt es bereits jede Menge Automaten, die nicht nur Zigaretten, Kaffee, Süßwaren oder Snacks ausspucken - Fahrradschläuche, Kondome, Bücher, Regenschirme .... alles schon mal gehört oder gesehen.

Aber den richtigen Umsatz machen eben doch die herkömmlichen, klassischen Füllprodukte und auch an den klassischen Standorten: Bahnhöfe, Flughäfen, Wartebereiche allgemein, Firmen, ...

Warum nicht einmal über Ideen nachdenken, wie weitere Standorte erschlossen werden könenn und evtl. auch mal andere Produkte ausgegeben werden können?

Beispiele gefällig?

Wie wärs mit Automaten im Eingangsbereich oder den Fluren von Hochhäusern?
Wie oft kommt es vor, dass man beim wöchentlichen Großeinkauf draußen vor der Stadt etwas vergessen hat - und der Tante-Emma-Laden hat bereits zu (nicht jeder hat das Glück, in Berlin mit den "Späties" zu wohnen). Wie wäre es dann, wenn es die Kleinigkeiten, die man braucht - ein Brot, Marmelade, Tempos, Toilettenpaier, Heftpflaster oder was auch immer direkt im Hochhaus vor der Tür geben würde und man nicht mehr raus müsste?
Findige Operatoren könnten ja mal eine Analyse starten, was besonders gut geht bei Tante Emma... Oder Tante Emma ist selbst interessiert....

Oder wie wärs mit Automaten in Schulen und Kindergärten, die nicht nur Süßigkeiten und Snacks ausspucken, sondern richtig gesunde Sachen? Obst, einige Gemüsesorten, Joghurt, Milch - verzehrsfertig zubereitet, das Obst gewaschen und evtl. sogar schon als Convenience Food fix und fertig portioniert... Unser `5 am Tag Verein´ in Deutschland mit den Obst-Verteilaktionen an Schulen wäre bestimmt begeistert - und die Lehrer haben aus Erfahrung nichts dagegen, wenn die Kids sich so vernünftig versorgen...

Oder ein Suppenautomat mit wöchentlich wechselndem Angebot? Lokale Suppenküchen gibt es ja bereits - und wie man hört, laufen die richtig gut. Warum sollten die ihre Suppe des Tages nicht auch über einen Automaten verteilen und sich so eine zusätzliche Klientel erschließen - Leute, die es zeitlich nicht schaffen, schnell in der Mittagspause mal eben das Restaurant aufzusuchen - die es aber durchaus schaffen könnten, eine Suppenportion zu ziehen und warm zu machen.  Die bisherigen Automatensuppen sind ja nicht unbedingt jedermanns Sache ... aber die Suppe wie bei Muttern könnte das schon sein

Beim Apotheker, der gerade keinen Nachtdienst hat, wäre ein Automat für frei verkäufliche Arzneimittel bestimmt nicht verkehrt. Die Kopfschmerztablette, das Aspirin für den Morgen danach, die Augentropfen und das Nasenspray für die Allergiker, ein leichtes Schmerzmittel gegen plötzlichen Zahnschmerz usw.... jeder Apotheker weiß, was am häufigsten geht und kann entsprechend seinen stummen Verkäufer bestücken.

Metzger, Bäcker, Landwirte... alles Betriebe und Berufe, die irgendwann einmal Feierabend haben wollen, deren Produkte aber auch am Abend und am Wochenende gefragt sind ... ideal für den Automatenverkauf ab Hof... und die Oma hat endlich auch mal frei...

Gefragt sind neue Ideen, nicht unbedingt ausgefallene Füllprodukte - und den Mut, es einfach mal zu probieren.

 

 

geschrieben von JMH am 23.05.2015 um 19:09 Uhr.
 
 
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