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Getränkeautomaten und Verpflegungsautomaten zunehmend "ferngesteuert"

Bereits heute verzeichnen Vendingunternehmer im Automatenbetrieb Umsatzzuwächse von bis zu 15 Prozent, wenn sie telemetrische Systeme effektiv einsetzen.
Telemetrie im Vendingbusiness bedeutet Datenaustausch von und zum Automaten in den Betrieb „und das in Echtzeit“.

Hinzu kommen neuerdings auch bargeldloses Bezahlen mit Karte oder Handy und Merchandising per App um auf Sonderaktionen wie auf Happy-Hour- „Click & Buy“-Aktionen hinzuweisen.

Alle Maßnahmen, so die Erkenntnisse der letzten Jahre, fördern die Kundenbindung und sorgen für Rentabilitätssteigerungen.

Davon profitieren Automatenbetreiber und -aufsteller ebenso wie der Verbraucher, denn die Kommunikation rund um Warenbestände, Preisgestaltung und Geräte-Service läuft sehr einfach und effektiv über virtuelle Kanäle.

Neue Ideen und Einblicke in die Zukunft der Branche wurden auf der Eu’Vend & coffeena - International Vending and Coffee Fair in Köln vorgestellt.

Seit rund fünf Jahren investiert die Vendingbranche in die Weiterentwicklung von telemetrischen Systemen, die in Getränkeautomaten, Snackautomaten und Warenautomaten implementiert, für Kunden und Betreiber mehrfach Nutzen bringen. Die Vernetzung bietet Fernzugriffe, Daten können eingegeben werden und auch Störungs- und Fehlermeldungen lassen sich oft auf elektronischem Weg beheben.

Muss sich dennoch Servicepersonal zur Schadensbehebung auf den Weg machen, gestattet die Ferndiagnose wichtige Vorabinformationen und das Mitbringen der richtigen Ersatzteile. Das spart Support-Kosten von bis zu 20 Prozent und fördert natürlich die Service-Kultur.

Durch die Telemetriesysteme lässt sich aber auch der normale Betrieb reibungsloser organisieren und abwickeln.
Die Automaten geben die nötigen Informationen via DFÜ (Datenfernübertragung) an den Betreiber weiter, melden Engpässe bei bestimmten Produkten und erleichtern den regelmäßigen Service wie Austausch von Wasserfiltern, Kundendienst usw.

Die jüngste Technik-Generation ermöglicht sogar eine Nachdosierung bzw. Anpassung der Heißgetränkerezepturen individuell nach Kundenwunsch. Auch Preisänderungen für absatzfördernde Verkaufsaktionen oder gezielte Akzeptanztests neuer Produkte können somit zentral gesteuert und programmiert werden.

Studien in einem Zeitraum von drei Monaten haben ergeben, dass durch die Optimierung des Produktportfolios fünf Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet, eine Standortoptimierung durch Verkaufsförderungsmaßnahmen am Point of Sale drei Prozent Umsatzplus bringen und die terminierte Preisänderung anlässlich einer Happy-Hour mit Kombi-Produktverkäufen ganze 19 Prozent mehr Umsatz erzielen kann.

Interactive Shopping bedeutet am Vending-Automaten Smart-Phone-ähnliche Touch Screens und Easy-Pick-Bildschirme, an denen sich der Verbraucher virtuell über Produkte informieren, sie kaufen, an Gewinnspielen teilnehmen und auch bargeldlos bezahlen kann.
In diesem Sinne werden die automatischen Systeme und Konzepte durch die Near Field Communication (NFC) ergänzt. Der Datenaustauch über kurze Distanz etwa zwischen Handy oder einer EC-/Kreditkarte mit NFC-Chip und Kassenterminal ermöglicht nicht nur kontaktloses Bezahlen in Sekundenschnelle, sondern auch eine enge Bindung des Kunden – beispielsweise über Gutscheine und Bonusprogramme oder Services wie Veranstaltungs-Tickets, Fahrkarten und Zugangscodes.

Quelle:
www.euvend-coffeena.de
Pressekontakt: Christine Hackmann
Telefon + 49 221 821-2288
E- Mail c.hackmann@koelnmesse.de

geschrieben von kölnmesse/JMH am 01.10.2013 um 13:33 Uhr.
 
 
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