Bei Kombi-Automaten unterscheidet man drei verschiedene Möglichkeiten, die je nach Platzanforderungen und Nutzungsintensität gewählt werden sollten:
Bei Trommelautomaten ist die Befüllung mit unterschiedlichen Produkten rel. einfach. Das Produkt wird in der Trommel in der entsprechenden Temperaturzone eingesetzt und kann über den normalen Entnahmemechanismus vom Kunden
angewählt werden. Dadurch sind hier keine Umrüstarbeiten nötig und es können von der Form und vom Aussehen her völlig unterschiedliche Produkte verkauft werden.
Bei Spiralautomaten, die ja schwerpunktmäßig für den Verkauf von Süßwaren und Snacks verwendet werden, ist mit einer entsprechenden Anpassung der Spiralen die Ausgabe von Flaschen, Dosen und Tetrapaks möglich. Für empfindliche Güter empfiehlt sich die Ausgabe über einen SoftDrop-Lift.
Produkte:
Sielaff SÜ-Serie mit unterschiedlicher Bestückung und evtl. SoftDrop
Necta Snakky, Starfood, Smart jeweils mit unterschiedlicher Bestückung
Wittenborg FM 3000
Für kleinere und mittlere Standorte macht der Einsatz eines integrierten Kombiautomaten Sinn.
Hier werden mit einem Gerät unterschiedliche Verpflegungswünsche abgedeckt - ideal für Aufstellplätze mit nur einem Gerät und geringem Platzangebot.
In diesen Geräten sind schmale Schächte für Flaschen und Dosen kombiniert mit Spiralträgern für Snacks, Süßwaren und verpackte Lebensmittel (wie belegte Brötchen, Stullen...)
Produkte:
Sielaff FS-Serie
Wittenborg SM 7000
Ideal ist die Kombination des Master-Moduls mit einem Slave-Modul (Side-Pack) bei einem eingeschränkten Platzangebot, wenn keine großen Automatenstationen aufgestellt werden können.
Das Master-Modul kann z.B. ein Süßwaren / Snackautomat sein und das Slave-Modul ein Bestellschrank mit Getränkeschächten oder für die Ausgabe von Lebensmitteln. Damit wird das Verkaufsprogramm bei geringem Handlingaufwand stark erweitert.
Als zusätzliche Beistellschränke kommen Module mit Getränkeschächten, Spiralen für Snacks und Süßwaren, Lebensmittel-Träger mit Kühlung unter 4°C oder Kaffeeautomaten in Betracht.
Interessant bei dieser Technik ist die Kosteneinsparung. Das Slave-Modul kann über das Master-Moduls gesteuert werden, d.h. Produktanwahl, Zahlungssystem und Automatensteuerung erfolgt über das Master-Modul.
Produkte:
Sielaff SP-Serie als Beistellschränke,
Necta Minibank mit Snakky und Kikko als Master-Slave-Kombination
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