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Corona und kein Ende?

Was hat sich getan in der Krise und wie kommen Vending-Betriebe da durch?

Die Corona-Krise hinterlässt natürlich auch in der Vending-Branche ihre Spuren.

Geschlossene Betriebe, Verlagerung von Büroarbeitsplätzen ins Home-Office, weniger Besucher in öffentlichen Einrichtungen, Besuchersperre in Krankenhäusern und Kliniken ... alles Faktoren, die den Getränkekonsum aus Automaten stark beeinflussen.

Schön verfolgen kann man das am Kaffeekonsum: Mit dem ersten Lockdown ging der Kaffeebezug an Heißgetränkeautomaten drastisch zurück. Gleichzeitig stieg der Kaffeekonsum zuhause an. Während der Zeit nach dem ersten Lockdown waren die Konsumenten nach wie vor zurückhaltend und der Kaffeekonsum außer Haus geringer als in den Vorjahren. Und im zweiten Lockdown geht die Out-of-Home-Kurve im Absatz wieder stark nach unten....

Was heißt das für den Automatenvertrieb und für Operator?

Klar ist: Es geht der Branche im Moment nicht wirklich gut. In den Lockdown Monaten verzeichneten gerade die Operator Umsatz-Rückgänge von z.T. über 50% - verbunden mit Kurzarbeit, Entlassungen und auch drohenden Insolvenzen.

Lösungsmöglichkeiten sind da keine einfache Sache - hier ein paar Anregungen:

Kleinere Geräte aufstellen, um weniger Leute im Büro und in der Produktion zu versorgen, ist evtl. als Vermietlösung interessant, als Dauerlösung im Automatenverkauf eher nicht.

Hochwertigere Produkte anzubieten, die nur rel. wenig teurer sind als die normale Qualität, kann unter dem Aspekt "... in Krisenzeiten gönnt man sich ja sonst nichts..." ein kleiner Lichtblick sein.

Outdoor Automaten verstärkt zu installieren, um für diese und sicher kommende weitere Krisen gewappnet zu sein, könnte Sinn machen - evtl. in Kombination mit Wetterschutz für die Besucher, Heizpilzen usw.

Das verstärkte Angebot an Metzger, Landwirte und den Lebensmittelhandel, Produkte auch außerhalb der Öffnungszeiten oder als zweites Standbein außerhalb den Ladens erwerben zu können, ist interessant - im LEH natürlich vor allem im ländlichen Raum.

Was immer geht, ist die Straffung und Optimierung der eigenen Organisation: Durch Telemetrie-Angebote, Tourenoptimierung... oder auch jetzt verstärkte Wartungsarbeiten, um bei einem erneuten Durchstarten die Automaten fit und auf neuestem Stand zu haben.

 
 
 
 
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